gebloggt from Berlin

Saturday, 25 August 2012

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Da mein Leben ja (fast) ein einziger Sommerurlaub ist, konnte ich im August getrost eine Woche Heimaturlaub einlegen. Und auch wenn das Wetter dort nicht wirklich gut war, so habe ich doch schon wesentlich schlimmere Auguste zuhause erlebt.

Es war endlich an der Zeit, dem Italiener an meiner Seite mein Leben zu zeigen. Die Bedeutung von Großstadt. Das Leben in den einzelnen Bezirken, das internationale Essen...den weißen Ostseestrand...die vielen Seen in und um die Stadt. Dazu kamen die für ihn unbegreiflich grünen und dichten Wälder mit ihrer Artenvielfalt. Er hat sich doch tatsächlich mit seinem Schwiegerstiefvater (ihr wisst was ich meine?) für Weihnachten verabredet: ein Abend mit Infrarotweitsichtgerät und Glühwein auf dem Hochsitz. Der eine spricht kein Deutsch, der andere kein Italienisch und Englisch ist bei beiden nur sehr rudimentär vorhanden. Na das kann was werden!

Thursday, 15 March 2012

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Seit fünf Tagen in der deutschen Heimat. Nach über einem Jahr war dieser Besuch dringend notwendig. Alles ist anders. Anders wie immer.

Tuesday, 31 August 2010

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Ja, und wenn den Italienern bei der Hochzeit der Reis ausgeht, wird das Brautpaar eben mit Tagliatelle beworfen.

Tuesday, 29 December 2009

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Weihnachtsmarkt, Freunde, Sushi, Freunde, Indisch essen, Freunde, spanischer Stammtisch, Freunde, Familie, Gastspiele auf fremden Couchen, viele kleine Glücksmomente, das ist Berlin. Die Stadt ist genau da, wo sie hingehört. In meinem Herzen.

In den nächsten Tagen versuche ich mal wieder mit London warm zu werden...12 Mädels, wesentlich jünger als ich, und mein ehemaliger Mitbewohner aus Mailand, bei dem ich mich in internationaler WG zurückziehen kann, wenn die Mädels mich an meine Grenzen treiben. Man wird ja doch älter. *räusper*

Passend dazu schreibt heute der ex-señorito:

Londra? Adesso sono invidioso, capodanno a Londra?, snif, snif 12 amiche? snif, snif, snif.
E io non faccio niente a capodanno, saró a casa dei miei guardando TV. Buaaaa!!!!
No dai sará il primo capodanno tranquillo della mia vita.
A Madrid non c'é nessuno, tutti sono in paese (Bilbao, Pamplona, Vigo, etc) e a Valencia sono tutti sposati e non escono piu.
Sono vecchio Cali, vecchioooooo


Genugtuung. Ihm, dem Freunde und Ausgehen immer wichtiger war als die Beziehung. Die Frage, warum er Silvester nicht mehr der Freundin feiert, spare ich mir.

Saturday, 5 September 2009

Liebe Berliner,

Ihr könnt die Sommersachen wieder rausholen. Morgen verlasse ich die Stadt, das heißt, das Wetter wird wieder besser.

Friday, 4 September 2009

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...irgendwer daran interessiert Ende Oktober 7 bis 10 Tage durch Andalusien zu reisen? Keine Lust auf Alleinurlaub...

Tuesday, 1 September 2009

my city

Berlin ist und bleibt meine Stadt aber zuhause bin ich hier nicht mehr. Die Menschen sind zu cool, zu hip, versuchen krampfhaft lässig zu wirken. Wenn man im Prenzl'berg unterwegs ist, hört man fast nur Deutsch mit Akzent...die ganzen Schweden, Spanier, Griechen und wo sie sonst herkommen, meist aus kleineren Dörfern, die sich nun in der Großstadt ausleben. Ich mag das. Aber es ist inzwischen zu viel.

Monday, 31 August 2009

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Cali ist in Berlin. Seit Freitagnacht. Die Nacht übrigens, in der es 10 Grad kälter war als die Nächte zuvor...das nennt Ihr Sommer? Pah!

Thursday, 26 March 2009

Ich gehöre in den Süden!

Wenn man trotz Kaffeekoffeindosis und Rennen-da-zu-spät-dran einen Blutdruck von lediglich 105 zu 60 aufweist, dann ist das erstens ein Freifahrtschein für Sektfrühstück, Kaffeemißbrauch und Salzkonsum und zweitens ein klarer Beweis warum mir auch bei 20 Grad noch nicht wirklich warm ist.

Wednesday, 25 March 2009

Ich bin ein Berliner

Englisch am Flughafen Verona, spanische Musik in Frankfurt am Main, Häuser, große Häuser in Berlin. Überall hinkönnen, unahängig sein, breite Straßen. Ich fühle mich frei, sauge die Stadtluft in mich auf, genieße die Geräusche. Menschen, viele Menschen. Das Grau der Stadt, wie immer von mir verhaßt, doch das Leben, das Leben...ach, wie kann ich das Euch nur klarmachen? Ich bin hier, strecke mein Gesicht dem Nieselregen entgegen und fühle mich pudelwohl. Nie gekanntes Heimweh kommt auf und ich genieße es. Endlich habe ich eine Heimatstadt.
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