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Figlio del sole nenne ich ihn häufig. Hier mal wieder der Beweis. Während mich seit vielen Jahren unübertriebenerweise das schlechte Wetter begleitet und Orte, die ich verlasse, plötzlich unter blaustem Himmel stehen, drehte sich diesmal alles um. Regen war angesagt. Auch der Ausgewählte brachte Schirm und wetterfeste Sachen mit. Doch es gab keinen einzigen Tropfen. Nichts, niente, nada. Größte Hitze und strahlendster Sonnenschein. Dafür Regen in der Heimat, die ich in gefühltem Hochsommer verließ. Troppo bello.


caliente_in_berlin - June 25, 22:37