Post vom Gardasee
Ich schleppe mich Samstag ins Büro, gehe darauf kurz wieder, weil ich mich zu krank fühle. Liege den ganzen Nachmittag faul im Bett, schaue Dvd's, erhalte 21 Uhr die Sms einer Kollegin, ob ich ausgehen möchte. Sage wegen Krankheit ab. 22 Uhr denke ich mir, dass ich zu jung bin, um an einem Samstag zuhause zu bleiben und melde mich bei besagter Kollegin. Diesmal verneint sie, weil sie schon schlapp im Bett liegt. 23 Uhr kommt ihre Sms: „Noch wach? Noch Lust?“ Na aber! Dann hat sich das frühe Heimgehen von Arbeit zum Ausruhen wenigstens gelohnt. *g*
Ich bekämpfe die Bakterien mit wenig Cacique und viel Brugal, schwitze die Viren beim Tanzen aus. Spaß auf der Tanzfläche zwischen vielen anderen, deren Gesichter ich inzwischen zur Hälfte kenne. Die Kollegin ist älter, ruhiger, lehnt lieber im Raucherzimmer, der Piano-Bar, lässig an der Theke und flirtet, während ich wie eine wilde auf der Tanzfläche herumhüpfe. Vor ein paar Wochen bin ich aus Versehen in einen Typen reingerannt, dem ich dann gleich mein Leid geklagt habe. Dass ich niemanden kenne, dass ich niemanden zum Tanzen habe. Seitdem verbringe ich die Zeit auf der Tanzfläche mit ihm und seinen Kumpels. Die Schwester von dem einen lebt übrigens in Madrid...
Danach, nicht so spät, in Italien schließen die Clubs ja bei Zeiten, eine Sms an meinen Schwarm, die prompt zuckersüß beantwortet wird. Das muss reichen. Mehr will ich derzeit nicht, und der Umschwärmte bietet eh die vom ex-señorito bekannte und gefährliche Mischung zwischen liebevoll und unnahbar. Interessant und selbständig, toll, aber die Grenzlinie zu unnahbar ist hachdünn und die Alarmglocken läuten.
Gestern dann den Tag beruflich in Saló verbracht. Dabei eine Einladung zum deutschen Adventsessen á la Schweinsbraten mit Knödel abgestaubt. Auf dem Rückweg möchte ich bei Lidl abgesetzt werden, werde prompt heimgefahren. Perfekte Möglichkeit, um schwere Dinge wie Wasser einzukaufen.
Draußen herrscht immer noch Dauerregen, doch die kurz aufgeflammte Novemberdepression ist vergessen. War da was? Ach, ich sag Euch...das Leben einer Frau...auf und ab...
Ich bekämpfe die Bakterien mit wenig Cacique und viel Brugal, schwitze die Viren beim Tanzen aus. Spaß auf der Tanzfläche zwischen vielen anderen, deren Gesichter ich inzwischen zur Hälfte kenne. Die Kollegin ist älter, ruhiger, lehnt lieber im Raucherzimmer, der Piano-Bar, lässig an der Theke und flirtet, während ich wie eine wilde auf der Tanzfläche herumhüpfe. Vor ein paar Wochen bin ich aus Versehen in einen Typen reingerannt, dem ich dann gleich mein Leid geklagt habe. Dass ich niemanden kenne, dass ich niemanden zum Tanzen habe. Seitdem verbringe ich die Zeit auf der Tanzfläche mit ihm und seinen Kumpels. Die Schwester von dem einen lebt übrigens in Madrid...
Danach, nicht so spät, in Italien schließen die Clubs ja bei Zeiten, eine Sms an meinen Schwarm, die prompt zuckersüß beantwortet wird. Das muss reichen. Mehr will ich derzeit nicht, und der Umschwärmte bietet eh die vom ex-señorito bekannte und gefährliche Mischung zwischen liebevoll und unnahbar. Interessant und selbständig, toll, aber die Grenzlinie zu unnahbar ist hachdünn und die Alarmglocken läuten.
Gestern dann den Tag beruflich in Saló verbracht. Dabei eine Einladung zum deutschen Adventsessen á la Schweinsbraten mit Knödel abgestaubt. Auf dem Rückweg möchte ich bei Lidl abgesetzt werden, werde prompt heimgefahren. Perfekte Möglichkeit, um schwere Dinge wie Wasser einzukaufen.
Draußen herrscht immer noch Dauerregen, doch die kurz aufgeflammte Novemberdepression ist vergessen. War da was? Ach, ich sag Euch...das Leben einer Frau...auf und ab...
caliente_in_berlin - December 2, 18:18