Meinst Du damit unsere Gefühle? Den Naturtrieb wie bei den Tierlein, den meinst Du ja wohl nicht, oder? ;-).
Was mich anbetrifft, so bin ich ein sehr gefühlsbetonter Mensch und ich lebe bis heute damit recht gut. Ich kann auch einmal eine Situation eine Weile mit dem Kopf steuern, aber auch dann kommen irgendwann die Gefühle und sagen mir, dass ich Ihnen folgen soll.
Mein Gefühl zum Beispiel sagte mir, im Mai die Bloggerbande in Wien sehen zu wollen. mein Kopf hätte eher gesagt, wozu, was soll das.
Sind die Gefühle bei mir einmal nicht so gut, dann komme ich auch mal ins Schleudern, wer nicht?
Nun, was sagt denn Wikipedia so? Bitte hier:
Der Begriff Instinkt, wörtlich Naturtrieb, wird heute oft im übertragenen Sinne für „ein sicheres Gefühl für etwas“ verwendet und bezeichnet Verhaltensweisen, die ohne reflektierte Kontrolle ablaufen. Es ist bis heute schwierig, das Wort Instinkt genau zu definieren, da es bei unterschiedlichen Autoren eine unterschiedliche Bedeutung haben kann.
Das Wort „Instinkt" wurde im 18. Jahrhundert abgeleitet aus dem lateinischen Begriff instinctae naturae, dem wiederum das Verb instinguere (= anstacheln, antreiben, hineinstechen) zugrunde lag. Das Adjektiv instinktiv bedeutet „vom Instinkt geleitet, trieb-, gefühlsmäßig“. Es wurde im 19. Jahrhundert dem französischen Wort instinctif nachgebildet.
Die Untersuchung der äußerlich sichtbaren Auswirkungen von Instinkten sah die seit den 1930er Jahren aus der Tierpsychologie hervorgegangene Ethologie als eines ihrer wesentlichen Forschungsziele an. Heute vermeiden die Psychologie und die Verhaltensbiologie weitgehend diesen nie eindeutig definierten Begriff und ersetzen ihn durch „angeborenes Verhalten“. Instinkte spielen allenfalls noch als Metapher für funktionale Zusammenhänge eine Rolle, deren physiologische Grundlagen noch nicht geklärt sind. Mit zunehmender Kenntnis der Arbeitsweise des Gehirns, so hofft man, wird man den Begriff völlig aufgeben können.
Was sind Instinkte beim Menschen?
Was mich anbetrifft, so bin ich ein sehr gefühlsbetonter Mensch und ich lebe bis heute damit recht gut. Ich kann auch einmal eine Situation eine Weile mit dem Kopf steuern, aber auch dann kommen irgendwann die Gefühle und sagen mir, dass ich Ihnen folgen soll.
Mein Gefühl zum Beispiel sagte mir, im Mai die Bloggerbande in Wien sehen zu wollen. mein Kopf hätte eher gesagt, wozu, was soll das.
Sind die Gefühle bei mir einmal nicht so gut, dann komme ich auch mal ins Schleudern, wer nicht?
Nun, was sagt denn Wikipedia so? Bitte hier:
Der Begriff Instinkt, wörtlich Naturtrieb, wird heute oft im übertragenen Sinne für „ein sicheres Gefühl für etwas“ verwendet und bezeichnet Verhaltensweisen, die ohne reflektierte Kontrolle ablaufen. Es ist bis heute schwierig, das Wort Instinkt genau zu definieren, da es bei unterschiedlichen Autoren eine unterschiedliche Bedeutung haben kann.
Das Wort „Instinkt" wurde im 18. Jahrhundert abgeleitet aus dem lateinischen Begriff instinctae naturae, dem wiederum das Verb instinguere (= anstacheln, antreiben, hineinstechen) zugrunde lag. Das Adjektiv instinktiv bedeutet „vom Instinkt geleitet, trieb-, gefühlsmäßig“. Es wurde im 19. Jahrhundert dem französischen Wort instinctif nachgebildet.
Die Untersuchung der äußerlich sichtbaren Auswirkungen von Instinkten sah die seit den 1930er Jahren aus der Tierpsychologie hervorgegangene Ethologie als eines ihrer wesentlichen Forschungsziele an. Heute vermeiden die Psychologie und die Verhaltensbiologie weitgehend diesen nie eindeutig definierten Begriff und ersetzen ihn durch „angeborenes Verhalten“. Instinkte spielen allenfalls noch als Metapher für funktionale Zusammenhänge eine Rolle, deren physiologische Grundlagen noch nicht geklärt sind. Mit zunehmender Kenntnis der Arbeitsweise des Gehirns, so hofft man, wird man den Begriff völlig aufgeben können.