*ir de copas*
Was am Samstag um 20 Uhr recht rustikal mit typisch deutschem Essen für unsere spanischen Freunde begann, und um 21 Uhr mit jeder Menge Sekt in den stilvollen Teil des Abends übergehen sollte, wurde irgendwann ein wildes Besäufnis, das gegen 6.30 Uhr mit einer Pizzaecke in der Hand in der Nähe meiner Wohnung endete. Versuchen wir zu rekonstruieren.
Gegen 23 Uhr wurde bereits wildgetanzt herumgehüpft und schnell ging man von Sekt zu Rum-Cola-Getränken über, die aus Cola-technischen Problemen bald nur noch aus Rum bestehen sollten. Das dachten sich auch einige andere und schnell standen wir vor leeren Havanna-Flaschen, die mich mit leidvollem Gesicht auf vollen Wodka-Flaschen zurückgreifen ließen. Gegen 1.30 Uhr fiel uns dann plötzlich ein, dass wir nette Mitbürger sind und um die Nachbarn nicht weiter zu stören, zogen wir bald von dannen. Kleiner Zwischenstopp in einer Bar, wo die Luft so trocken war, dass ich meinen Mundraum gegen meinen Willen mit einem Bierchen erfrischen musste.
Nach einer Großraumtaxifahrt und dem Verlieren und Wiederfinden von Verbündeten, kamen wir endlich in dem Club unseres Vertrauens an. Na das muss doch mit Rum-Cola gefeiert werden! Nun brauchte ich eigentlich wirklich nichts mehr zum glücklich sein, doch Spanier und Chupitos verhalten sich wie siamesische Zwillinge und so findet man sich selbst von Zeit zu Zeit mit einem Tequila in der Hand wieder.Einen fand ich auch auf meiner Hose, aber der sollte da gar nicht hin. Egal! Wichtiger wäre der Heimweg, den ich normalerweise mit dem Fahrrad antrete. Normalerweise. Und die anderen nehmen meist ein Taxi. Meist. Nun ja. Wir saßen hingen irgendwann auf einem Bahnhof, warteten auf die U-Bahn, sangen schmutzige Lieder...und...und vermissten den Gastgeber von 5 Spaniern. Den Gastgeber mit den Wohnungsschlüsseln. Aber das war nicht mein Problem.
Gegen 23 Uhr wurde bereits wild
Nach einer Großraumtaxifahrt und dem Verlieren und Wiederfinden von Verbündeten, kamen wir endlich in dem Club unseres Vertrauens an. Na das muss doch mit Rum-Cola gefeiert werden! Nun brauchte ich eigentlich wirklich nichts mehr zum glücklich sein, doch Spanier und Chupitos verhalten sich wie siamesische Zwillinge und so findet man sich selbst von Zeit zu Zeit mit einem Tequila in der Hand wieder.
caliente_in_berlin - June 5, 13:21