Ich weiß, dass das im Vergleich zu anderen Ländern nicht viel ist. Trotzdem haut es einen aus den Latschen, wenn man normalerweise am Monatsende mit plusminus Null dasteht. Ich getraue gar nicht zu fragen wieviel Du zahlen musst...
Miaka - June 11, 22:51
jo eh wahr:). ich spars mir immer auf bis zum letzten drücker, und das ist direkt semester anfang. und dann wunderts mi, wenn ich grad da immer pleite bin:).
seinerzeit, mit studienbeihilfe, hab ich das noch zurückbekommen. gut, viel mehr isses auch nicht, wir zahlen knapp unter 400EUR. scheiden tut weh... :,-(
war´s noch gratis. Inzwischen zahlen auch die österreichischen StudentInnen Gebühren.
Ich glaube aber nicht, dass ihnen klar ist, wofür, denn die Studienbedingungen haben sich dadurch nicht verbessert, wie man hört.
Seien sie meiner Anteilnahme gewiss. Hilft zwar nix, aber schaden tut´s auch nicht. ;-)
du ärmste, diät bis monatsende? *magenknurr* wenn die bedingungen an den unis besser würden, fände ich die studiengebühren auch in ordnung. hier hört sich das allerdings nicht so an (überfüllte seminare, z.t. schlechte qualität der inhalte). dann fragt man sich , warum? zu meiner zeit war es auch noch frei. allerdings habe ich ohne bafög studiert und nebenbei gearbeitet. irgendwo habe ich gelesen, dass selbst banken zinsfreie darlehen an studenten geben. gut, das hört sich nach schulden an, aber mein mann hat z.b. noch jahrelang in kleinen beträgen sein bafög zurückzahlen können. das ist dann echt keine belastung gewesen. kopf hoch, cali!
Der Betrag ist nicht extrem hoch, aber wo kein Geld ist, kann auch kein Geld herkommen. Das Schlimme daran ist, dass ich nicht weiß, wofür ich zahle. Wir sitzen (ach wenn es dann mal sitzen wäre) in Seminaren für 20 Personen mit weit über 100. Das heißt wir stehen, auch draußen vor der Tür und versuchen krampfhaft irgendetwas mitzubekommen. Das würde ich nicht als Lernen oder Stuideren bezeichenen,; oft ist es wirklich nur verschwendete Zeit. Außerdem sind die Professoren absolut überarbeitet, was sich natürlich auch überallwiederspiegelt. Studenten warten teilweise ein halbes Jahr bis die Magisterarbeit korrigiert ist. Das alles führt dann dazu, dass man länger studiert...aber ab Überschreitung der Regelzeit (bei mir im nächsten Semester) werden auch die Gebühren erhöht.
Sillerbetrachter, ach mit der Diät komm ich dann zur Bikinifigur ;-)
Nein, im Ernst, ich bekomme auch kein Bafög. Als die Leute gesehen haben wieviel Geld ich im Monat zur Verfügung habe, meinten sie, ich werde auf jeden Fall Bafög erhalten. Doch dann hben sie errechnet, dass mir mein Vater angeblich mehr zahlen kann als er tut. Ob das nun wahr ist oder nicht (und ich denke eher nicht, dass er mehr zahlen kann)...soll ich ihn etwa verklagen? Aber eigentlich möchte ich sowieso nichts, was ich später zurückzahlen muss (auch kein Darlehen)...würde ich Medizin oder Jura studieren...also irgendwas wo ich weiß, was ich danach mache, ja. Aber ich bin Magisterstudent, und diese hangeln sich nach Studiumabschluss oft noch jahrelang von einem Praktikum zum anderen. Ich kann einfach nicht davon ausgehen bald einen (gut) bezahlten Job zu haben. Das wäre mir zu riskant.
auch mir haben die Studienbeihilfenbehörden ausgerechnet, wieviel ich von meinem Vater zu erhalten hätte und um die (Gott sei Dank) kleine Differenz weniger ausbezahlt. Und die meinten tatsächlich, dass ich meinen Vater verklagen müsse, damit dann "offiziell" klar wäre, dass er mir doch nix bezahlen muss.
Kafka hätte seine Freude daran ... ;-)
du musst das positive sehen...dafür hast du auf den Sommer ne super Figur und erhälst vielleicht einen Modelvertrag...dann brauchts dich wegen diesen 237 Euro nicht mehr zu kratzen...oder ;)?