*vida*
Vorgestern habe ich den Ex-Erasmus-Studenten und nun Praktikanten Martin kennen gelernt. Er wohnt in einer 18er WG, was ich total klasse finde. Internationale Leute in lockerer Atmosphäre. So was muss man mal gesehen haben. Meine Wohnungssuche erweist sich ja eher als zäh.
Jedenfalls wurde ich an besagtem Abend in eine typische Tapas-Bar (El Tigre) geführt. Ein kleines Glas Cidre für 1,50 Euro, zu dem es dann jede Menge Häppchen gibt. Das Konzept ist mir aus Italien bekannt. Nur dass ich dort beim Aperitivo ganze 6 bis 8 Euro für einen Cocktail lassen muss, um mich hinterher am Buffet bedienen zu dürfen. Hier geht es also auch für weniger und das kommt meinem Konto sehr entgegen. So saßen dann dort also Leute aus Deutschland, Polen, Irland, Tunesien, Brasilien und dem Libanon und schwatzten in fließendem Englisch. Herrlich…erinnert mich an meine Au-Pair- und Erasmuszeit. Was allerdings neu für mich war, ist dass die Spanier jeglichen Müll einfach auf den Boden fallen lassen, sodass es irgendwann wirklich nicht mehr lecker aussieht. Das gehört allerdings zu einer guten Tapasbar dazu. Naja, wenn die das so meinen…
Ich glaube, ich kann mich hier wohl fühlen. Die Menschen führen ein Sozialleben, das dem italienischen ähnlich ist und auch hier wird eine Bar betreten selbst wenn kein Sitzplatz mehr vorhanden ist. Man steht einfach mit seinem Glas in der Hand lässig an der Theke oder draußen an der frischen Luft und kommt mit allen möglichen Leuten ins Gespräch. Así me gusta.
Jedenfalls wurde ich an besagtem Abend in eine typische Tapas-Bar (El Tigre) geführt. Ein kleines Glas Cidre für 1,50 Euro, zu dem es dann jede Menge Häppchen gibt. Das Konzept ist mir aus Italien bekannt. Nur dass ich dort beim Aperitivo ganze 6 bis 8 Euro für einen Cocktail lassen muss, um mich hinterher am Buffet bedienen zu dürfen. Hier geht es also auch für weniger und das kommt meinem Konto sehr entgegen. So saßen dann dort also Leute aus Deutschland, Polen, Irland, Tunesien, Brasilien und dem Libanon und schwatzten in fließendem Englisch. Herrlich…erinnert mich an meine Au-Pair- und Erasmuszeit. Was allerdings neu für mich war, ist dass die Spanier jeglichen Müll einfach auf den Boden fallen lassen, sodass es irgendwann wirklich nicht mehr lecker aussieht. Das gehört allerdings zu einer guten Tapasbar dazu. Naja, wenn die das so meinen…
Ich glaube, ich kann mich hier wohl fühlen. Die Menschen führen ein Sozialleben, das dem italienischen ähnlich ist und auch hier wird eine Bar betreten selbst wenn kein Sitzplatz mehr vorhanden ist. Man steht einfach mit seinem Glas in der Hand lässig an der Theke oder draußen an der frischen Luft und kommt mit allen möglichen Leuten ins Gespräch. Así me gusta.
caliente_in_berlin - July 27, 13:16
Hahahahaha!!! ;-D
Y.