Also: Es GIBT eine russische Esskultur, mir haben Freunde im (damals noch) Leningrad mal eine Geburtstagsparty (zur Weißen Nacht) ausgerichtet, das war der Hammer. Damals war ich auch noch jünger, das heißt ich bin mit Wodka (Stolichnaya) zu allen Gängen statt Wein noch richtig gut zurecht gekommen:) Insgesamt eben so, wie Nessy es auch beschreibt.
Die spanische Küche schmeckt mir überhaupt nicht, es sei denn, es gibt Tapas.
Die italienische Küche lebt von ihren frischen Zutaten, die durch einfache Zubereitung erstklassigen Geschmack entfalten.
Cappuccino nach dem Mittagessen ist überhaupt kein no-no, das machen einige Italiener auch, wenn sie Lust drauf haben. Überhaupt diese Angst, sich immer irgendwie nicht konform zu verhalten, scheint mir eher deutsch zu sein. Die italienische Lebensart richtet sich nicht nach dem Gesetz, sondern dem "voglia", und die "voglia" kann durchaus mal einen Cappu nach dem Essen kennen. Deshalb macht es ja so Spaß.
Raffinierter finde ich aber allemal Küchen, die exzessiver mit Kräutern und Gewürzen hantieren, also zum Beispiel die indische, die Thai-Küche oder die vietnamesische.
In Italien koche ich aber immer primo und secondo, weil das zum Klima zur Lebensweise am besten passt und mag auch nicht fremdländisch essen gehen, das heb ich mir meist für die Deutschlandaufenthalte auf.
Für mich ist Cappuccino nach dem Essen ein absolutes NO, weil ich dann satt bin und nicht noch mit dem Milchschaum im Magen kämpfen möchte...lieber ein kleiner starker Espresso, der verdauend wirkt (von mir aus ein Grappa oder Limoncello ;-)...mit Zucker gleich wie ein Nachtisch. Früh hingegen schreit mein leerer Magen geradezu nach dem Milchschaum auf dem Koffeein ;-)
Die spanische Küche konnte mich zunächst auch nicht begeistern, aber sie macht sich mir gegenüber immer schmackhafter...
Für mich ist Cappuccino nach dem Essen ein absolutes NO, weil ich dann satt bin und nicht noch mit dem Milchschaum im Magen kämpfen möchte.."...........
genau das ist essenskultur:-))!! bravo!!!
Die spanische Küche schmeckt mir überhaupt nicht, es sei denn, es gibt Tapas.
Die italienische Küche lebt von ihren frischen Zutaten, die durch einfache Zubereitung erstklassigen Geschmack entfalten.
Cappuccino nach dem Mittagessen ist überhaupt kein no-no, das machen einige Italiener auch, wenn sie Lust drauf haben. Überhaupt diese Angst, sich immer irgendwie nicht konform zu verhalten, scheint mir eher deutsch zu sein. Die italienische Lebensart richtet sich nicht nach dem Gesetz, sondern dem "voglia", und die "voglia" kann durchaus mal einen Cappu nach dem Essen kennen. Deshalb macht es ja so Spaß.
Raffinierter finde ich aber allemal Küchen, die exzessiver mit Kräutern und Gewürzen hantieren, also zum Beispiel die indische, die Thai-Küche oder die vietnamesische.
In Italien koche ich aber immer primo und secondo, weil das zum Klima zur Lebensweise am besten passt und mag auch nicht fremdländisch essen gehen, das heb ich mir meist für die Deutschlandaufenthalte auf.
Die spanische Küche konnte mich zunächst auch nicht begeistern, aber sie macht sich mir gegenüber immer schmackhafter...
genau das ist essenskultur:-))!! bravo!!!