*diario*
Tagebuchblogging mag ich nicht, doch kann ich hier einfach nicht drauf verzichten. Zu sehr zuckt es in den Fingern.
Freitag ging es mit einem Spanier in eine sizilianische Trattoría in meiner Straße. Sehr lustig, da unsere Verständigungssprache Italienisch ist und wir somit die Kellner ein bisschen in die Irre führten. Dort arbeiten nämlich echte Italiener. So schmeckt es auch. Mhmm. Was hatte ich den Pizzateig vermisst…und Lambrusco…und Limoncello. Für das hausgemachte Tiramisú reichte meine Magenausdehnung leider nicht mehr, wird aber nachgeholt. Anschließend wollten wir ein bisschen verdauungstanzen, doch wo ist in Madrid um Mitternacht was los? Natürlich in Chueca, dem Schwulenviertel! Das Diskopub war rappelvoll und kostete im Gegensatz zum restlichen Madrid nur vier Euro Eintritt. So hab ich es gern!
Samstag zog es mich mit ein paar Leuten in den Sala Erasmus (Calle Hortaleza). Nichts Besonderes und leider wenig Gäste, weshalb ich mich gegen 3 Uhr entschloss, zu Freunden in den nahe gelegenen Sala Siroco (Calle San Dimas, bei San Bernardo) zu wechseln. Matze und Suse kamen spontan mit. Der Herr gab beim Eintritt von 10 Euro auf, doch die Dame blieb hart und hatte letztendlich jede Menge Spaß. Ich übrigens auch. Trotz Elektromusik…das war einfach ganz anders…kein blöder Techno, kein langweiliges Dancehouse…irgendwie mitreißend. Erinnerte mich an meinen Besuch in der Panoramabar in Berlin ;-) Das Publikum auch. Also nicht ans Panorama, aber an Berlin. So viele alternative Menschen, keine aufdringlichen Hemdspanier, keine überstylten Tussis, sondern alles sehr sympathische Menschen, mit denen man auch leicht ins Gespräch kam. Peter, das nächste Mal musst Du mit! ;-)
Freitag ging es mit einem Spanier in eine sizilianische Trattoría in meiner Straße. Sehr lustig, da unsere Verständigungssprache Italienisch ist und wir somit die Kellner ein bisschen in die Irre führten. Dort arbeiten nämlich echte Italiener. So schmeckt es auch. Mhmm. Was hatte ich den Pizzateig vermisst…und Lambrusco…und Limoncello. Für das hausgemachte Tiramisú reichte meine Magenausdehnung leider nicht mehr, wird aber nachgeholt. Anschließend wollten wir ein bisschen verdauungstanzen, doch wo ist in Madrid um Mitternacht was los? Natürlich in Chueca, dem Schwulenviertel! Das Diskopub war rappelvoll und kostete im Gegensatz zum restlichen Madrid nur vier Euro Eintritt. So hab ich es gern!
Samstag zog es mich mit ein paar Leuten in den Sala Erasmus (Calle Hortaleza). Nichts Besonderes und leider wenig Gäste, weshalb ich mich gegen 3 Uhr entschloss, zu Freunden in den nahe gelegenen Sala Siroco (Calle San Dimas, bei San Bernardo) zu wechseln. Matze und Suse kamen spontan mit. Der Herr gab beim Eintritt von 10 Euro auf, doch die Dame blieb hart und hatte letztendlich jede Menge Spaß. Ich übrigens auch. Trotz Elektromusik…das war einfach ganz anders…kein blöder Techno, kein langweiliges Dancehouse…irgendwie mitreißend. Erinnerte mich an meinen Besuch in der Panoramabar in Berlin ;-) Das Publikum auch. Also nicht ans Panorama, aber an Berlin. So viele alternative Menschen, keine aufdringlichen Hemdspanier, keine überstylten Tussis, sondern alles sehr sympathische Menschen, mit denen man auch leicht ins Gespräch kam. Peter, das nächste Mal musst Du mit! ;-)
caliente_in_berlin - November 28, 10:50
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