*date mit Banderas*
Eigentlich wollten ich gestern Karaoke singen gehen. Als dieser Plan nicht zustande kam, war ich froh: endlich mal wieder um Mitternacht ins Bett und acht oder vielleicht sogar neun Stunden schlafen... *träum*
Dann rief meine Lieblingsspanierin an und meinte, sie habe Karten für den neuen Film von Antonio Banderas. Nichts ahnend musste ich erst einmal googlen, um zu erfahren, dass der Herr in El Camino de Los Ingleses nicht auftritt, sondern Produzent ist. Meine Freundin meinte dann noch, dass sie sich vorstellen könne, dass dort irgendetwas Spezielles los sein wird, weil es sich um die Premiere handelt.
So kam es, dass wir im Kinepolis, dem größten Kino der Welt (!), völlig underdressed über einen roten Teppich schlenderten um in den uns zugewiesenen Saal zu gelangen. Einen Blick auf Antonio haben wir nicht wirklich erhascht; zu sehr waren wir mit den Nachos und verschiedensten Soßen auf unseren, eigentlich nur meinem, Jackenärmel beschäftigt. Angekommen, gab es zunächst eine Live-Übertragung aus dem Nachbarsaal, wo der gute Señor Banderas von seinem Film erzählte. Danach durften wir den Streifen selbst bewerten. Und mir fehlen die Worte. Dieser Film ist so ganz anders. Zunächst fand ich alles nur merkwürdig, auch musste ich mich an den andalusischen Akzent der Schauspieler gewöhnen, doch dann befand ich mich mitten drin und erlebte die verschiedensten Probleme der jungen Charaktere. Ich kann nicht sagen, dass er gut oder schlecht war. Ich kann nur sagen anders. Und interessant.
Dann rief meine Lieblingsspanierin an und meinte, sie habe Karten für den neuen Film von Antonio Banderas. Nichts ahnend musste ich erst einmal googlen, um zu erfahren, dass der Herr in El Camino de Los Ingleses nicht auftritt, sondern Produzent ist. Meine Freundin meinte dann noch, dass sie sich vorstellen könne, dass dort irgendetwas Spezielles los sein wird, weil es sich um die Premiere handelt.
So kam es, dass wir im Kinepolis, dem größten Kino der Welt (!), völlig underdressed über einen roten Teppich schlenderten um in den uns zugewiesenen Saal zu gelangen. Einen Blick auf Antonio haben wir nicht wirklich erhascht; zu sehr waren wir mit den Nachos und verschiedensten Soßen auf unseren, eigentlich nur meinem, Jackenärmel beschäftigt. Angekommen, gab es zunächst eine Live-Übertragung aus dem Nachbarsaal, wo der gute Señor Banderas von seinem Film erzählte. Danach durften wir den Streifen selbst bewerten. Und mir fehlen die Worte. Dieser Film ist so ganz anders. Zunächst fand ich alles nur merkwürdig, auch musste ich mich an den andalusischen Akzent der Schauspieler gewöhnen, doch dann befand ich mich mitten drin und erlebte die verschiedensten Probleme der jungen Charaktere. Ich kann nicht sagen, dass er gut oder schlecht war. Ich kann nur sagen anders. Und interessant.
caliente_in_berlin - December 1, 10:20