Danke, dass Sie meinen Blog schätzen, was übrigens nicht viele Blogger tun. Doch das nur am Rande. Besten Dank.
Irgendwie mag ich Ihren Blog ja auch, aber auf Dauer kommen Sie nicht umhin, ein wenig mit dem Lamentieren aufzuhören ...
Das mit den Städten (der Luxfonds ist ja nur in Zürich, London, New York, Shanghai und so) war ein Scherz und doch keiner.
Wenn Sie, studiert und eventuell bald ohne interessante Arbeit (Erfüllung, Aufgabe, nicht Call-Center), ernsthaft ein Angebot aus Madrid oder Milano ablehnen würden (ordentlich bezahlt), dann fände ich das einfach nur arrogant, naiv und auch reichlich fahrlässig.
Ihr momentaner Artikel "My generation" ist viel zu pauschal angelegt.
Das Leben besteht für viele von Ihnen eben nicht nur aus Party.
Ich selbst habe nach dem Studium und einem sinnvollen Praktikum in der zweiten Rezession 1976 einen Job gefunden. Damals bekam man wirklich keine Arbeit in der Bundesrepublik - es war der blanke Horror!
Wie? Wie bekam ich dennoch einen Job, einen interessanten?
1. Beziehungen nicht unterschätzt.
2. Wollte unbedingt arbeiten und fühlte mich sehr, sehr talentiert.
3. Nahm einen ersten (Hunger-) Lohn in Kauf.
Bemerkungen wie "diese Städte kenne ich schon" wären auch schon damals tödlich gewesen bei der Jobsuche.
Man muss anfangen wollen.
Party haben wir nach 12-16 Stunden noch gemacht.
Wir haben auch Sa-So gearbeitet, weil wir gerne zusammen waren ...
Aber, wir hatten auch bei der Arbeit ziemlich Party, weil wir sie uns so eingerichtet haben. Wir waren echt gut - und fühlten uns nicht nur so.
Der Staat war uns wurscht. Wir wollten unser Talent umsetzen!
Habe ich drüben bei Ihnen doch schon gelesen ;-)
Habe aber nicht geantwortet, weil mein Internet derzeit etwas provisorisch ist und mir dazu sehr viel einfällt. Allerdings habe ich auch Probleme zwischen Humor und Nicht-Humor zu unterscheiden. Dass mit Mailand und Madrid war ja wohl eindeutig ein Scherz, der sich auf etwas anderes bezog. Trotzdem schreiben Sie so, als ob ich es ernst gemeint hätte (obwohl ich genau weiß, dass Sie wissen, dass es nicht so war). Aus diesem Grund habe ich Probleme die anderen Bemerkungen zu werten.
Mein Beitrag war kein Lamento und ich werde sowieso hingehen, wo ich etwas finde. Der Beitrag war eher das Gegenteil...ich fühlte mich nach diesem Abend beschwingt und bestärkt...dass alles seinen Weg geht...und auch wenn man vielleicht zunächst nichts findet und nur irgendetwas macht, um zu Geld zu kommen...irgendwann zahlt es sich aus. Man sammelt Verbindungen und es geht immer weiter. Ich fand den Abend mit diesen Menschen, die drei Jahre weiter sind als ich, verdammt aufschlussreich, da ich gerade an einem wichtigen Punkt im Leben stehe. Und auch der Rest war kein Lamento, denn ich war sehr froh, dass da keine jungen Familien vertreten waren ;-)
Mal eben rüberkopiert ... ;-)
Irgendwie mag ich Ihren Blog ja auch, aber auf Dauer kommen Sie nicht umhin, ein wenig mit dem Lamentieren aufzuhören ...
Das mit den Städten (der Luxfonds ist ja nur in Zürich, London, New York, Shanghai und so) war ein Scherz und doch keiner.
Wenn Sie, studiert und eventuell bald ohne interessante Arbeit (Erfüllung, Aufgabe, nicht Call-Center), ernsthaft ein Angebot aus Madrid oder Milano ablehnen würden (ordentlich bezahlt), dann fände ich das einfach nur arrogant, naiv und auch reichlich fahrlässig.
Ihr momentaner Artikel "My generation" ist viel zu pauschal angelegt.
Das Leben besteht für viele von Ihnen eben nicht nur aus Party.
Ich selbst habe nach dem Studium und einem sinnvollen Praktikum in der zweiten Rezession 1976 einen Job gefunden. Damals bekam man wirklich keine Arbeit in der Bundesrepublik - es war der blanke Horror!
Wie? Wie bekam ich dennoch einen Job, einen interessanten?
1. Beziehungen nicht unterschätzt.
2. Wollte unbedingt arbeiten und fühlte mich sehr, sehr talentiert.
3. Nahm einen ersten (Hunger-) Lohn in Kauf.
Bemerkungen wie "diese Städte kenne ich schon" wären auch schon damals tödlich gewesen bei der Jobsuche.
Man muss anfangen wollen.
Party haben wir nach 12-16 Stunden noch gemacht.
Wir haben auch Sa-So gearbeitet, weil wir gerne zusammen waren ...
Aber, wir hatten auch bei der Arbeit ziemlich Party, weil wir sie uns so eingerichtet haben. Wir waren echt gut - und fühlten uns nicht nur so.
Der Staat war uns wurscht. Wir wollten unser Talent umsetzen!
Habe aber nicht geantwortet, weil mein Internet derzeit etwas provisorisch ist und mir dazu sehr viel einfällt. Allerdings habe ich auch Probleme zwischen Humor und Nicht-Humor zu unterscheiden. Dass mit Mailand und Madrid war ja wohl eindeutig ein Scherz, der sich auf etwas anderes bezog. Trotzdem schreiben Sie so, als ob ich es ernst gemeint hätte (obwohl ich genau weiß, dass Sie wissen, dass es nicht so war). Aus diesem Grund habe ich Probleme die anderen Bemerkungen zu werten.
Mein Beitrag war kein Lamento und ich werde sowieso hingehen, wo ich etwas finde. Der Beitrag war eher das Gegenteil...ich fühlte mich nach diesem Abend beschwingt und bestärkt...dass alles seinen Weg geht...und auch wenn man vielleicht zunächst nichts findet und nur irgendetwas macht, um zu Geld zu kommen...irgendwann zahlt es sich aus. Man sammelt Verbindungen und es geht immer weiter. Ich fand den Abend mit diesen Menschen, die drei Jahre weiter sind als ich, verdammt aufschlussreich, da ich gerade an einem wichtigen Punkt im Leben stehe. Und auch der Rest war kein Lamento, denn ich war sehr froh, dass da keine jungen Familien vertreten waren ;-)