tja, wenn man im ddr-system aufwächst, niemanden kennt, der schon studiert, internet noch nicht verbreitet ist/noch nicht so viele infos bietet und man selbst noch gar nicht so recht weiß, was man will, dann vertraut man dem studienberater. wenn man dann ca. 3 jahre später mitkriegt, wie die dinge laufen, steckt man schon mitten drin.
außerdem hatte ich auch eine ausbildung in betracht gezogen, aber da kam dann von vielen seiten, dass ich dazu kein abi hätte machen müssen. sie dürfen einfach nicht vergessen, dass in der ddr einiges anders war. wir leben jetzt in einem völlig anderen system. früher musste man studieren, wenn man etwas werden wollte. "bei uns" gab es auch keine richtige arbeitslosigkeit. wenn man so aufwächst, fällt es schwer, sich über gewisse dinge gedanken zu machen. ich dachte, wenn es so ein studium gibt, wird es auch sinn machen.
außerdem hatte ich auch eine ausbildung in betracht gezogen, aber da kam dann von vielen seiten, dass ich dazu kein abi hätte machen müssen. sie dürfen einfach nicht vergessen, dass in der ddr einiges anders war. wir leben jetzt in einem völlig anderen system. früher musste man studieren, wenn man etwas werden wollte. "bei uns" gab es auch keine richtige arbeitslosigkeit. wenn man so aufwächst, fällt es schwer, sich über gewisse dinge gedanken zu machen. ich dachte, wenn es so ein studium gibt, wird es auch sinn machen.
(bei den heutigen konstitutionen ist es selbst als student nicht einfach, in den hörsaal zu kommen)