ITB
Samstag war mein erster ITB-Besuch. Grund sollte eigentlich die Jobbörsenhalle sein, doch die konnte man vergessen, Enttäuschung pur. Ein Stand mit ausgedruckten Online-Angeboten, die ich bereits kannte. Darüber hinaus waren nur Hochschulen und Universitäten mit ihrem Tourismusangebot vertreten. Bis zum Schluss dachte, nein hoffte ich, wir wären in der falschen Halle. Gestern wurde mir jedoch durch weitere Besucher bestätigt, dass das in diesem Jahr alles war.
Zu den Hallen selbst: USA und Deutschland waren ruhig und nichtssagend. Die Italienhalle wirkte durch die klassische Musik auch recht seicht, aber ging durch die großen Poster des einmalig schönen Landes ins Herz. Afrika war voll und vom Design überzeugend, aber die Angestellten saßen alle nur gemütlich im Hintergrund und beobachteten das Treiben, ohne wirklich zu beraten. In Spanien gab es olé-Aufführungen und jede Menge Spaß, doch wirklich gerockt haben Mexiko, Chile, Brasilien, Argentinien und Kolumbien. Überall gab es Musik und kleine Tanzaufführungen, gutgelaunte Menschen, gratis Kaffee und Rum. Der Gang durch die Halle war wie ein Kurzurlaub. Costa Rica hat sich mit dem Nachbau eines kleinen Regenwaldes die meiste Mühe gegeben.
Ein kurzer Abstecher auf die Malediven, wo ich beinahe die Poster von der Wand gerissen hätte, durfte natürlich nicht fehlen.
Die Welt ist groß, es gibt viel zu sehen, ich will endlich über Europas Grenzen hinaus.
Ich sags ja, sollte ich durch irgendeinen Zufall jetzt einen feste Anstellung ab Oktober finden, packe ich nach der letzten Prüfung meine Sachen und nutze die drei freien Monate zum Reisen. Iguazú, ich komme. Vielleicht. Hoffentlich.
Zu den Hallen selbst: USA und Deutschland waren ruhig und nichtssagend. Die Italienhalle wirkte durch die klassische Musik auch recht seicht, aber ging durch die großen Poster des einmalig schönen Landes ins Herz. Afrika war voll und vom Design überzeugend, aber die Angestellten saßen alle nur gemütlich im Hintergrund und beobachteten das Treiben, ohne wirklich zu beraten. In Spanien gab es olé-Aufführungen und jede Menge Spaß, doch wirklich gerockt haben Mexiko, Chile, Brasilien, Argentinien und Kolumbien. Überall gab es Musik und kleine Tanzaufführungen, gutgelaunte Menschen, gratis Kaffee und Rum. Der Gang durch die Halle war wie ein Kurzurlaub. Costa Rica hat sich mit dem Nachbau eines kleinen Regenwaldes die meiste Mühe gegeben.
Ein kurzer Abstecher auf die Malediven, wo ich beinahe die Poster von der Wand gerissen hätte, durfte natürlich nicht fehlen.
Die Welt ist groß, es gibt viel zu sehen, ich will endlich über Europas Grenzen hinaus.
Ich sags ja, sollte ich durch irgendeinen Zufall jetzt einen feste Anstellung ab Oktober finden, packe ich nach der letzten Prüfung meine Sachen und nutze die drei freien Monate zum Reisen. Iguazú, ich komme. Vielleicht. Hoffentlich.
caliente_in_berlin - March 10, 10:34