*locas*
Ich entschuldige mich für mein derzeitiges Tagebuchblogging, aber ich platze sonst einfach an der Anzahl toller Erlebnisse, wenn ich sie für mich allein behalten muss...
Die da und ich sind übrigens verrückt. Nachdem wir nämlich Donnerstag- und Freitagnacht unterwegs waren, arbeiteten wir Samstag bei dem gestern gebloggten Seminar im Goethe-Institut. Es war zwischendurch wirklich anstrengend und dauerte relativ lang; am späten Abend durften wir uns allerdings am exquisiten Buffet bedienen, wo wir uns wenig Freunde machten. Die Angestellten des Caterings ließen unsere Teller jedes Mal halbleer, sodass wir keine andere Möglichkeit sahen als uns wieder und wieder in die Schlange einzureihen. Von der Stückanzahl unserer Nachtischtorten wollen wir lieber gar nicht erst reden *g*
Jedenfalls waren wir gegen Mitternacht fertig mit allem, aber wirklich…so richtig fix und fertig…trotzdem…wir schauten uns –mit Schlitzaugen- an: „Nee...wir können jetzt doch nicht nach Hause...wir sind in Madrid...außerdem ist Samstag.“ Also ab mit drei weiteren Mädels in eine Disko. Bis ca. 3 Uhr saßen wir dort völlig fertig auf einem Sofa in der Ecke; waren aber auch zu müde um nach Hause zu gehen. Dann wurden wir so langsam wach…der Punkt war wohl überschritten…haha…es wurde immer besser und wir haben das Haus gerockt, dabei gleich noch Bekanntschaft mit ein paar Spaniern geschlossen. Mit dem einen war ich im Anschluss sogar frühstücken, sodass ich letztendlich gegen 9 Uhr unter meine Decke kroch.
Die Bar am Morgen war übrigens echt interessant. 50% ältere Herrschaften, vermutlich Touristen, die sich Milchkaffe mit Croissant gönnten und 50% junge Hüpfer, die weiter auf Cola-Rum und Bier bestanden…vermutlich um dann noch zu einer After-Hour zu ziehen. Die Spanier haben echt einen Knall. Aber deshalb passe ich ja so gut hierher ;-)
Die da und ich sind übrigens verrückt. Nachdem wir nämlich Donnerstag- und Freitagnacht unterwegs waren, arbeiteten wir Samstag bei dem gestern gebloggten Seminar im Goethe-Institut. Es war zwischendurch wirklich anstrengend und dauerte relativ lang; am späten Abend durften wir uns allerdings am exquisiten Buffet bedienen, wo wir uns wenig Freunde machten. Die Angestellten des Caterings ließen unsere Teller jedes Mal halbleer, sodass wir keine andere Möglichkeit sahen als uns wieder und wieder in die Schlange einzureihen. Von der Stückanzahl unserer Nachtischtorten wollen wir lieber gar nicht erst reden *g*
Jedenfalls waren wir gegen Mitternacht fertig mit allem, aber wirklich…so richtig fix und fertig…trotzdem…wir schauten uns –mit Schlitzaugen- an: „Nee...wir können jetzt doch nicht nach Hause...wir sind in Madrid...außerdem ist Samstag.“ Also ab mit drei weiteren Mädels in eine Disko. Bis ca. 3 Uhr saßen wir dort völlig fertig auf einem Sofa in der Ecke; waren aber auch zu müde um nach Hause zu gehen. Dann wurden wir so langsam wach…der Punkt war wohl überschritten…haha…es wurde immer besser und wir haben das Haus gerockt, dabei gleich noch Bekanntschaft mit ein paar Spaniern geschlossen. Mit dem einen war ich im Anschluss sogar frühstücken, sodass ich letztendlich gegen 9 Uhr unter meine Decke kroch.
Die Bar am Morgen war übrigens echt interessant. 50% ältere Herrschaften, vermutlich Touristen, die sich Milchkaffe mit Croissant gönnten und 50% junge Hüpfer, die weiter auf Cola-Rum und Bier bestanden…vermutlich um dann noch zu einer After-Hour zu ziehen. Die Spanier haben echt einen Knall. Aber deshalb passe ich ja so gut hierher ;-)
caliente_in_berlin - October 3, 19:36
Was das wachsame Schlitzauge angeht...das setze ich lieber bei den Spaniern ein... *g*