...
…nach einer fünfstündigen Fahrt aus dem überklimatisierten Bus steigen und das Salz in der Luft riechen, wie es eben nur in einer Stadt am Meer sein kann.
…mit 26 Jahren ein Verantwortungsgefühl entwickeln und nur eingecremt und nicht zur Mittagszeit in die Sonne gehen.
…0.30 Uhr in Madrid ankommen und sich direkt "nach Hause" in die Arme des Señoritos begeben. So viel ist passiert in den zwei Monaten des Nicht-Sehens, und zu vieles ist nicht passiert. Dieses Auf und Ab ist anstrengend, doch in den Armen liegend erscheint alles ganz klar. Nach zwei Jahren hat er es sogar geschafft, mir ohne Aufforderung Obst zum Frühstück zu kaufen, und als ich vor 1,5 Wochen hier ankam, lag ein Begrüßungszettel in seinem Zimmer. Er lernt, wenn auch langsam. Nein, ich will ihn nicht verändern, doch ein bisschen Zuneigung und Feingefühl dürfen ruhig gezeigt werden.
…im Bus ein Lied hören, dass an die erste große Liebe, den Italiener, erinnert. Ihm eine sms schreiben und als Antwort erhalten, dass er sich freue, dass ich ab und zu an ihn denke, denn in seinen Gedanken wäre ich immer. Auch nach 5 Jahren. Das ist kein italienisches Geplänkel, denn der Signore erinnert stark an den Señorito und zu so was sind beide nicht fähig. Und der Zweitgenannte weiß, dass er früher oder später in Bezug auf mich wie sein italienischer Vorgänger enden wird, das hat er mir gestern gesagt. Ich weiß es auch schon länger.
…mit 26 Jahren ein Verantwortungsgefühl entwickeln und nur eingecremt und nicht zur Mittagszeit in die Sonne gehen.
…0.30 Uhr in Madrid ankommen und sich direkt "nach Hause" in die Arme des Señoritos begeben. So viel ist passiert in den zwei Monaten des Nicht-Sehens, und zu vieles ist nicht passiert. Dieses Auf und Ab ist anstrengend, doch in den Armen liegend erscheint alles ganz klar. Nach zwei Jahren hat er es sogar geschafft, mir ohne Aufforderung Obst zum Frühstück zu kaufen, und als ich vor 1,5 Wochen hier ankam, lag ein Begrüßungszettel in seinem Zimmer. Er lernt, wenn auch langsam. Nein, ich will ihn nicht verändern, doch ein bisschen Zuneigung und Feingefühl dürfen ruhig gezeigt werden.
…im Bus ein Lied hören, dass an die erste große Liebe, den Italiener, erinnert. Ihm eine sms schreiben und als Antwort erhalten, dass er sich freue, dass ich ab und zu an ihn denke, denn in seinen Gedanken wäre ich immer. Auch nach 5 Jahren. Das ist kein italienisches Geplänkel, denn der Signore erinnert stark an den Señorito und zu so was sind beide nicht fähig. Und der Zweitgenannte weiß, dass er früher oder später in Bezug auf mich wie sein italienischer Vorgänger enden wird, das hat er mir gestern gesagt. Ich weiß es auch schon länger.
caliente_in_berlin - August 21, 12:24