Selbsttherapie I
…all die kleinen Sache, die er in den zwei Wochen vor meinem Besuch und dann während meines Daseins machte und noch tut, die Sachen, die mein Herz so erwärmen, die mir zeigen, dass er ein "uns" will, tut er, um mir zu zeigen, dass er mich wirklich mag, dass ich ihm viel bedeute, dass es ihm so verdammt leid tut, dass es mit uns einfach nicht klappt.
Er hat Tränen in den Augen als er mir sagt, dass es nicht funktioniert. Er empfindet nicht das gleiche wie ich. Das haben wir beide immer gewusst, und wir haben offen drüber geredet, denn er ist einfach anders. Er hat mit seinen 30 Jahren noch nie den Kopf für eine Frau verloren und er weint, weil er glaubt, dass er es gar nicht kann. Früher dachte er, es wären nicht die richtigen Frauen an seiner Seite, inzwischen ist er der festen Überzeugung, dass er dessen einfach nicht fähig ist. An seiner Familie liegt es nicht, die sind alle das Gegenteil von ihm.
Ich frage ihn, ob er das Gefühl hat, dass es das nicht sein kann, dass es da noch mehr geben muss, ob er mehr vom Leben erwartet. Er verneint. Er will eigentlich genau das, wie es im Alltag zwischen uns abläuft. Das ist auch das, was ihn trotz aller Probleme immer wieder überzeugt hat. Denn ich fühlte mich oft nicht geliebt, weshalb ich die "Beziehung" beendete. Doch dann kam er und wollte mich zurück. Weil da doch etwas ist. Nur eben nicht das, was ich empfinde. Und er mag diese Schuldgefühle nicht mehr haben. Er fühlt sich schlecht und ich hätte jemanden verdient, der mich besser behandelt. Was normales Geplänkel am Beziehungsende ist, wenn einer nicht mehr will, entwickelt sich bei uns zu einem wahren Problem. Denn er will ja nicht nicht mit mir zusammen sein, nur kann es so eben nicht weiter gehen.
Er hat Tränen in den Augen als er mir sagt, dass es nicht funktioniert. Er empfindet nicht das gleiche wie ich. Das haben wir beide immer gewusst, und wir haben offen drüber geredet, denn er ist einfach anders. Er hat mit seinen 30 Jahren noch nie den Kopf für eine Frau verloren und er weint, weil er glaubt, dass er es gar nicht kann. Früher dachte er, es wären nicht die richtigen Frauen an seiner Seite, inzwischen ist er der festen Überzeugung, dass er dessen einfach nicht fähig ist. An seiner Familie liegt es nicht, die sind alle das Gegenteil von ihm.
Ich frage ihn, ob er das Gefühl hat, dass es das nicht sein kann, dass es da noch mehr geben muss, ob er mehr vom Leben erwartet. Er verneint. Er will eigentlich genau das, wie es im Alltag zwischen uns abläuft. Das ist auch das, was ihn trotz aller Probleme immer wieder überzeugt hat. Denn ich fühlte mich oft nicht geliebt, weshalb ich die "Beziehung" beendete. Doch dann kam er und wollte mich zurück. Weil da doch etwas ist. Nur eben nicht das, was ich empfinde. Und er mag diese Schuldgefühle nicht mehr haben. Er fühlt sich schlecht und ich hätte jemanden verdient, der mich besser behandelt. Was normales Geplänkel am Beziehungsende ist, wenn einer nicht mehr will, entwickelt sich bei uns zu einem wahren Problem. Denn er will ja nicht nicht mit mir zusammen sein, nur kann es so eben nicht weiter gehen.
caliente_in_berlin - August 23, 12:33